Martin Betz- Biografie

Martin Betz ist gebürtiger Amerikaner, gelernter Schwabe und professioneller Preuße. Er studierte Cembalo bei Bradford Tracey, Bob van Asperen und Mitzi Meyerson, künstlerische Abschlußprüfung an der HdK Berlin, Magisterabschluß an der FU Berlin. Seine Arbeit wird regelmäßigen Auszeichnungen und Verrissen unterzogen. Lebt als vierfacher Fahrradbesitzer in Berlin-Neukölln.

Buchveröffentlichungen

Der Ballonfahrer, Gedichte (1983)
Von Kopf bis Kissen, Gedichte (1992)

Nicht in die Schublade, sondern größer herausgebracht gehören die Gedichte von Martin Betz.
Kowalski

Mehr davon! Ich mag sie so gern, die Gedichte von Martin Betz.
F.W. Bernstein, Der Rabe


Der Bergsee, Erzählung (1997)

Im Mittelpunkt stehen eindeutig die Neid erregenden Formulierungskünste von Betz.
die junge Welt

Martin Betz´ Erzähldebut "Der Bergsee" liebe ich schon deshalb, weil es mit einem Toiletten-Graffito beginnt: "Selig sind die Armen im Geiste, denn sie sollen Sänger werden" - wer da nicht weiterliest, ist selber schuld.
Folk-Michel

Köstlich
Zitty

Kein Roman, aber das macht nichts. Dafür liefert uns Betz einen
eindrucksvoll-ironischen Buchmonolog, in musivischer Absatzstruktur.
musikblatt

Hervorragend geschrieben, immer vergnüglich zu lesen.
Südwest-Presse

Ein Vergnügen sind Betz´ Beobachtungen beim Trampen.
Tango

Diese Geschichte ist äußerst locker und spritzig geschrieben, die Handlung mutet skurril an.
Börsenblatt des Buchhandels

Betz kann lakonische Worte geschickt kombinieren, kennt die seltsame Welt der Musik und der Musiker, und er geht dusseliger Ernstelei elegant aus dem Weg.
Buchempfehlungen der BiBaBuZe, Düsseldorf

Scharfer Beobachter mit brilliantem Wortwitz.
Landeszeitung Kiel

Ein Erstling, der Förderung verdient hat.
ekz-Informationsdienst


Die Berliner pauschal, Handbuch (1999)

Martin Betz kennt erschreckend wenige Vorurteile über die Berliner.
Berliner Zeitung

Der Berliner kann für gewöhnlich ´ne Menge ab. Wenn er aber in einem vermeintlich ironisch gemeinten Buch nur bösartig heruntergemacht wird, hat der Spaß seine Grenzen.
Abendblatt Spandau