Martin Betz- der Kabarettist am Cembalo

LuxusliederMeine bessere Hälfte

Singe ich, dann wirft mein Singen
Fragen auf. Vor allen Dingen
mag die Frage sich erheben:
"Können Sie vom Singen leben?"

Und die Antwort lautet: Nein.
Noch reicht´s Singen ganz allein
nicht. Noch muß ich unterdessen
auch was trinken und was essen.

Liebe Seitenbesucher,

fürs Frühjahr gehört sich´s, daß sich vieles unter der Oberfläche tut und manches oberhalb.

Letzteres - für meinen Fall - nennt die Liste:

Am 17., 18. und 19. März gestalten ausgewählte Kollegen und ich die Show "Kein Lied für Germany" im Gallus Theater zu Frankfurt/M., eingeladen hat der hochgeschätzt singende Moderator Horst Blue.

Am 20. März, einem Sonntag, wird um 16 Uhr 30 Gernot Frischlings Theater im Alten Pfarrhaus zu Ribbeck/Havelland eröffnet. Ich werde mitwirken.

Und genau eine Woche später (27.3., 16:30) spielen Gernot und ich dort unser Duoprogramm "Professor Hand und Doktor Fuß". Wiederholt wird es dann am 30.3. im Comdey Club Kookaburra (Schönhauser Allee, 20 Uhr 30), und nochmals am 10.4. im "Bühnenrausch", Erich-Weinert-Straße 27 im nördlichen Prenzlauer Berg.

Zwischendurch geht´s in die Schweiz: Vom 4. bis zum 6.4. werden Uta Köbernick und ich uns als Hotel-Künstler drei Abende teilen: Im Beatus zu Merligen-Interlaken am Thuner See.

Und am Donnerstag den 7.4. gilt es wieder einmal die Offene Bühne im Artenschutztheater (Berlin, Lüneburger Straße 370) zu moderieren.

Zum Schluß eine Bauernregel.
"Der März soll beginnen wie ein Wolf und aufhören wie ein Lamm".

Einen Monat segensreicher Metamorphosen wünscht

Martin Betz

Jetzt gibt es die Neue "Luxuslieder", aber die Alte empfehle ich erst recht: